Eine der häufigsten Missverständnisse in der Beratung: Botox und Hyaluron werden in einen Topf geworfen. Beides „spritzt“ man — aber die Wirkung könnte unterschiedlicher kaum sein.
Botox: entspannt Muskeln
Botulinumtoxin blockiert das Signal vom Nerv zum Muskel. Das heißt: behandelte Muskelpartien können sich kurzfristig nicht voll zusammenziehen. Falten, die durch Mimik entstehen — Stirnfalten, Krähenfüße, Zornesfalte — werden weicher.
Hyaluron: füllt und stützt
Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der Wasser bindet und Volumen schafft. Filler werden injiziert, um statische Falten aufzufüllen, Konturen zu definieren oder Volumen wiederherzustellen, das mit den Jahren verloren geht.
Wann was sinnvoll ist
- Stirnfalten in Bewegung → Botox.
- Nasolabialfalten in Ruhe → Hyaluron.
- Eingefallene Wangen → Hyaluron.
- Hängende Mundwinkel → meist Botox + Hyaluron kombiniert.
Die richtige Auswahl klären wir im Erstgespräch — anhand Ihrer Mimik, Ihres Hautbilds und Ihrer Ziele.


